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Im Schatten der Archetypen

Heute gibt es eine Vielzahl von Archetypen. Archetypen sind Urbilder menschlicher Vorstellungsmuster.
Geprägt wurde der Begriff von dem Schweizer C.G. Jung.  Das sichtbar machen der menschlichen Urbilder kann ein Hilfsmittel für die seelische Entwicklung sein.

Grundlegende Archetypen sind folgende:

Die Unschuld – Die Kommunikation – Der Krieger – Die Fürsorge

Sie sind untereinander vernetzt und agieren aus ihrem eigenen Auftrag heraus. Beim Unschuldigen ist es das Vertrauen, beim Kommunikator geht es um den Kontakt mit dem eigenen Körper. Der Krieger kämpft bzw. handelt und die Fürsorgende sorgt für die Verdauung des Erkämpften.

Es kann vorkommen, dass die Archetypen aus der Balance geraten und dadurch ihren Auftrag zu stark oder auch zu wenig umsetzen. Dieses zu viel oder zu wenig wird als Schatten des betreffenden Archetypus bezeichnet.

Hier je ein Beispiel;

Zu wenig Vertrauen reduziert das Selbstbewusstsein.
Zu viel Kommunikation mit dem eigenen Körper kann einen Menschen zum Hypochonder werden lassen.
Ist der Krieger zu wenig aktiv, so kann einem die Durchsetzungskraft fehlen. Und sollte die Fürsorgende zu sehr auf andere statt auf sich schauen, so ignoriert sie sich und kann ihre eigene Erschöpfung nicht wahrnehmen.

Wenn die Archetypen aus dem Gleichgewicht geraten, kann das für einen selbst, aber auch für das Umfeld zu einer Belastung werden.

Eine Belastung ist häufig der Grund für den Beginn einer Therapie. Im Zustand der Trance ist es möglich, seine Archetypen imaginativ kennenzulernen. Hier kann dann der therapeutische Prozess des Bewusstwerdens und der Veränderung beginnen.

Gern begleiten wir Sie in dieser Arbeit.

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